Modullösungen
Zusätzlich zu unseren "Standard-Technologien" bieten wir Ihnen folgende Teilmodule
- Kardio
- Stress
- Ernährung
- Mentale Fitness
vital.expertise® Teilmodul: Kardiofitness
Es werden Parameter 1 bis 7 des Vital-Checks gemessen:
Parameter 1 und 2, Blutdruck
Erhöhter Blutdruck spiegelt ganz klassisch die biologischen "Bedienungsfehler" in der Zivilisation - Bewegungsmangel und/oder Stress - wider. Eine bestimmte Disposition ist natürlich ebenfalls von Bedeutung.
Parameter 3, "Pulse Performance Index (PPI)"
Der PPI ist ein wichtiges Kriterium zur Beurteilung des Trainingszustandes von Herz und Kreislauf sowie des Stoffwechsels. Er dient als Indikator für die Beanspruchbarkeit und Leistungsfähigkeit des Systems (Kardiofitness). Werte unter 1 sind als schlecht einzustufen. Wir finden sie bei Menschen, die Bewegungsmangel haben oder falsch trainieren. Werte über 2 gelten als gut. Optimal trainierende Ausdauersportler können durchaus Werte von 4 erreichen.
Parameter 4 bis 6, Herzfrequenzregulation
Ruhe- und Belastungspuls sind abhängig von Disposition, Lebensalter und Trainingszustand. Mit zunehmendem Alter, bei Bewegungsmangel oder falschem (gepowertem) Training sinkt die Belastungsherzfrequenz im Zeittest (!); zudem verringert sich die Pulsregulationsbreite, das heißt die Differenz zwischen Ruhe- und Belastungspuls.
Parameter 7 Vitalkapazität
Für kritische Werte ist die Ursache der Störung in chronischem Bewegungsmangel (Bürotätigkeiten, permanentes Autofahren) und Stress zu suchen.

Weitere Informationen
Setzten Sie sich bitte mit uns in Verbindung:
Ansprechpartner: Michael Wendring
Telefon: +49 341 56 56 510
Telefax: +49 341 56 56 509
E-Mail: technik(at)vital-services.de
oder nutzen Sie unser Kontaktformular.
vital.expertise® Teilmodul: Emotionale Intelligenz/ Stressresistenz
Es werden Parameter 36/37 und 40/41 des Vital-Checks gemessen.
Parameter 36 und 37, Befindlichkeitsindizes
zeigen den subjektiv empfundenen Leidensdruck an. Bestimmte Beschwerden führen zu einer messbaren Vitalitätseinschränkung. Diese körperlichen und seelischen Symptome haben meist eine Art Ventilfunktion für Störungen, deren Ursachen in ganz anderen Bereichen liegen (zum Beispiel falsche körperliche Beanspruchung/ vgl. Parameter 1 bis 7 oder emotional-sozialer Stress/ vgl. Parameter 40 bis 43). Befindlichkeitsstörungen können nicht nur auf körperliche Unterforderung oder psychischen Stress hinweisen, sondern auch darauf, wie diese Erlebnisse verarbeitet werden.
Parameter 40, Stressanfälligkeit
Eine hohe Selbstkontrolle ist verbunden mit Begriffen wie Zuverlässigkeit, Pflichtbewusstsein, Selbstbeherrschung und hoher Leistungsbereitschaft. Damit ist ein erhöhter Leistungsdruck sowie die Neigung zu psychosomatischen Beschwerden verbunden. Dieser selbstgemachte Stress führt dazu, dass oft jahrelang bestehende körperliche und psychische Signale nicht wahrgenommen oder durch zusätzliche Aktivität und Leistungssteigerung abgewehrt werden: "Ich darf nicht schwach sein."
Parameter 41, sozialer Stress
Hierbei geht es um die Gefühle, mit denen wir unsere Wirkung auf die Umgebung bewerten. Ob wir uns unattraktiv, unbeliebt, nicht ausreichend anerkannt oder uns anziehend, beliebt, geachtet und sozial durchsetzungsfähig erleben, spiegelt die sogenannte Stressexposition wider. Die eigene Rolle bestimmt dabei, wie wir uns fühlen und wo wir zu stehen glauben. Der Parameter bildet im wesentlichen die Beanspruchung durch Beruf und Familie ab.

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vital.expertise® Teilmodul: Bioelektrische Impedanz-Analyse (BIA)
Es werden gemessen Parameter 10 und 11 des Vital-Checks:
Aktivzellmasse und Fettmasse
sind zwei Schlüsselparameter zur Beurteilung von Fehlernährung vor allem im energetischen Bereich („Übergewicht“). Anhand der Muskel-Fett-Relation kann im Rahmen eines speziellen Programms eine medizinisch saubere und zugleich positiv motivierende Kontrolle der gewünschten Fettreduktion erfolgen.

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vital.expertise® Teilmodul: Mentale Fitness
Es werden Parameter 19 bis 35 des Vital-Checks gemessen:
Parameter 19 bis 21, psychomotorisches Tempo
Start- und Vorzugsfrequenzen des Tappingtestes kennzeichnen unser psychomotorisches Verhalten, die psychomotorische Agilität. In der Untersuchung ist zugleich ein interessanter Motivationstest verborgen.
Parameter 22/23, Koordination und 29/30, Konzentration
Es ist wichtig, diese Funktionsgrößen im Kontext von Fehler und Zeitaufwand zu betrachten. Die unterschiedlichen Optimierungstechniken (kurze Zeit aber viele Fehler oder großer Zeitaufwand mit wenig Fehlern) sollten nicht per se bewertet werden.
Parameter 32 bis 35
sind das Ergebnis des Labyrinthtestes. Es handelt sich dabei - mit der nötigen Zurückhaltung interpretiert - um Intelligenzleistungen, die nicht bildungsabhängig sind ("Pfiffigkeit"). Das Gesamtergebnis wird nämlich auf der Basis einer trial-error-Aufgabe ermittelt.

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