Kennzahlen für das Betriebliche Gesundheitsmanagement
Beweisen Sie die die Effektivität des Betrieblichen Gesundheits-Managements anhand von objektiven und altersvalidierten Kennzahlen des Gesundheitszustands im Unternehmen.
Mit der Vital-Analyse können Sie auf ein spezielles und weltweit einmaliges Messverfahren zur altersvalidierten Gesundheits- und Ressourcendiagnostik zurükgreifen. Es wird ein Profil der Gesundheitsressourcen erstellt und als Summenwert das Funktionale Alter berechnet.
Dokumentieren Sie anhand der Ergebnisse der Vital-Analyse den aktuellen Funktions- und Befindensstatus im körperlichen, im geistig-mentalen und emotional-sozialen Bereich jedes Einzelnen.
Durch die statistische Auswertung der Einzelergebnisse werden Rückschlüsse und objektive Kennzahlen über den Gesundheitsstatus im Unternehmen aufgezeigt. Anhand von Verlaufs- und Kontroll-Analysen lassen sich die Veränderungen des Gesundzustands im Unternehmen nachweisen.
Mit dem Funktionalen Alter werden die Ergebnisse der Vital-Analyse in einem Summenwert zusammenfasst und dem Kalendarischen Alter gegenübergestellt.

Beispiel: Gesamtvergleich Kalendarisches vs. Funktionales Alter aller teilnehmenden Mitarbeiter im Unternehmen vor Einführung eines ressourcenorientierten Betrieblichen Gesundheitsmanagements (links) und nach 6 Monaten (rechts).
In der Vital-Analyse sind die für die Alltagsbeanspruchung bedeutsamen Indikatoren übersichtlich dargestellt. Es handelt sich dabei um Vitalitätskriterien wie:
- Kardiofitness/ Trainingszustand des HK-Systems
- Energiebilanzierter Ernährungsstatus (Muskel-Fett-Relation)
- Subjektiver Vitalitätsstatus
- Emotionale Befindlichkeit/ seelische Balance
- Stressanfälligkeit bzw. Sozialer Stress
- Soziale Aktivität im Freizeitbereich
Diese einzelnen Indikatoren lassen sich dazu nutzen, um die Handlungsfelder der Gesundheitsförderung zu analysieren und die Erfolge der Interventionen und Maßnahmen zu überprüfen.

Beispiel: Die zusammengefassten Ergebnisse aller teilnehmenden Mitarbeiter für das Handlungsfeld "Bewegung" vor Einführung eines ressourcenorientierten Betrieblichen Gesundheitsmanagements (links) und nach 6 Monaten (rechts).

Beispiel: Die zusammengefassten Ergebnisse aller teilnehmenden Mitarbeiter für das Handlungsfeld "Ernährung" vor Einführung eines ressourcenorientierten Betrieblichen Gesundheitsmanagements (links) und nach 6 Monaten (rechts).

Beispiel: Die zusammengefassten Ergebnisse aller teilnehmenden Mitarbeiter für das Handlungsfeld "Stress-Management" vor Einführung eines ressourcenorientierten Betrieblichen Gesundheitsmanagements (links) und nach 6 Monaten (rechts).
